„Allgemein war der Tag sehr interessant. Ich habe viel Neues gelernt über das Thema Rechtsradikalismus. Besonders gut fand ich die Lösungsansätze dazu, damit wir auch wissen, wie wir damit umgehen können. DANKE!“

(Feedback einer Teilnehmerin des Johanna Just OSZ nach einem unserer Klassentage)

Diskrimininierung und Teilhabe

Das Ziel des Klassentages ist die Sensibilisierung von Auszubildenden und Berufsschüler/innen für ihre eigene Position im gesellschaftlichen Miteinander aus Mehr-und Minderheiten sowie die Auseinandersetzung mit Formen von Diskriminierung und dem unterschiedlichen Zugang verschiedener Teile der Bevölkerung zu gesellschaftlicher Teilhabe.

Demokratie und Zusammenhalt

Das Ziel des Klassentages ist die Auseinandersetzung von Auszubildenden und Berufsschüler/innen mit Demokratie als gesellschaftlichem Prinzip und die Sensibilisierung für Fragen des Interessenausgleiches und des Verhältnisses von Mehrheit und Minderheiten sowie für alltägliche Ungleichheiten.

Umgang mit Rechtsextremismus

Das Ziel des Klassentages ist die Sensibilisierung zukünftiger Erzieher/innen und Sozialassistent/innen für den demokratischen und gegen Diskriminierung gerichteten Erziehungsauftrag sowie deren Vorbereitung auf Herausforderungen im Umgang mit rechtsextremistischen Einstellungen und Einflussnahmen im späteren beruflichen Umfeld.

Respekt und Zusammenhalt

Der Klassentag zielt auf die Stärkung der Identität der Schüler/innen, ihrer Werte und kommunikativen Fähigkeiten. Ausgehend von ihren eigenen Erfahrungen werden sie angeregt, sich in andere Identitäten und Lebenslagen hineinzuversetzen und mehr Toleranz und Respekt für diese zu entwickeln.

Vielfalt von Weltanschauungen und Religionen

In den Foren und Klassentage erhalten die Kinder und Jugendlichen Raum zur Auseinandersetzung mit der Vielfalt von Weltanschauungen und Religionen. Die Workshops stärken die Selbstwirksamkeitsüberzeugungen und sie fördern die Auseinandersetzung mit Demokratie und demokratischen Werten.

  4 – 6 Stunden
  10-30 Schüler*innen